
Sonntag, 27. Juli 2008
NEXT STEP - WUOC 2008 Estonia

Mittwoch, 16. Juli 2008
WOC 2008 - mieser Lauf - Einsatz schon wieder vorbei
Die Problemverursacher waren die gleichen wie meistens bei großen Wettkämpfen...andere Läuferinnen im Wald die mich verwirren - meine Gedanken die überall aber nicht bei mir selber sind von Anfang an.
Ich startete als 4. in meinem Vorlauf - im grünen Gelände nicht unbedingt ein Vorteil (es wurde zwar gesagt dass im Dickicht durch Vorläufer Spuren zu den Posten gelegt wurden- die hat allerdings niemand gesehen) - trotzdem kein großes Handicap.
Ein Ziel war diesmal zur Abwechlung langsam zu starten - das einzige das ich diesmal (leider) erreicht habe. Schon zum ersten Posten verwechselte ich im Kopf kurz 2 Lichtungen kam trotz Kompass ziemlich weit rechts von er Route ab - bemerkte es und korrigierte. Als ich den Posten erblickte erblickte ich dort auch die 2min vor mir gestartete Kroatin, die ab dahin bis zum 9. Posten eine treue Begleiterin werden sollte.
Zum zweiten Posten nahm ich unbsichtlich die linke statt die rechte Schneise, korrigierte und fand den Posten. Auch beim dritten Posten war ich zuweit links. Von hinten kam bereits Caroline Cejka (SUI), was mich kurz etwas demotivierte ("Super Karin, jetzt holt dich schon beim 3. Posten jemand ein"-wusste ich jedoch nicht dass es erst ihr 2. und mein 3. Posten war - da anderer Vorlauf). Beim 4. Posten war ich zu weit links beim Weg, der 5. ging gut.
Beim 6. Posten folgte mein größter Fehler: mit mir stempelte (außer der mich noch immer verfolgenden Kroatin) eine weitere Läuferin und ich verließ mit ihr den Postenraum. Erste etwas später beim genaueren Blick auf den Kompass bemerkte ich dass sie zuweit viel weiter nördlich lief. Als ich die Wiese erblickte war ich eher genervt von der falschen Richtung nicht darauf fokusiert den Posten trotzdem zu finden. Ohne Ablaufpunkt traf ich auf den Fluss wusste nicht ob ich zuweit links oder rechts bin- die vor mir liegende Biegung konnte ich auf der Karte niergends finden. Neben mir stand wiedermal die Kroatin - auch ratlos. Nach einer Suchaktion rechts den Fluss hinunter fand ich den Posten mit mind. 3min Fehler weiter nördich.
Ab diesem Zeitpunkt war ich auch mental in einem zieml Tief hatte ich natürlich bemerkt dass mich wieder einige Läuferinnen überholt hatten die ich nun vor mir sah. Beim 7. Posten dachte ich sogar kurz dran dass dies nun der erste Funkposten ist und alle Leute die mich verfolgen schon jetzt sehen wie mies ich bis jetzt war ( lauter Gedanken die bestimmt nichts beim Lauf verloren haben) Beim 8. Posten lies ich mich wieder von anderen Läuferinnen etwas zu weit rechts ablenken. 9 und 10 liefen ok. Beim elften lief ich zickzack ohne Konzept durchs Dickicht - kam zu weit rechts raus und suchte mit einer Gruppe von Leuten kurz den Posten. Hier sah ich auch eine Australierin und Seline Stalder (SUI) zum ersten Mal. Auch zu Posten 12 lief ich zuerst links los und korrigierte dann zu weit rechts - kam auf den Weg und lies mich durch ein markiertes Sperrgebiet, das nicht auf der Karte war (natürlich da es das Aufwärmgebiet vor dem Start war und nur von der anderen Seite glat) kurz verwirren. Von da an fand ich 12, 13 und 14 ohne Probleme, genau die Posten wo die meisten anderen Probleme hatten, was ich daran merkte dass ich einige Läuferinnen die mich schon überholte hatten wieder einholte-
Zum Resümee muss ich sagen: ich weiß und wusste auch bevor dass ich gerade bei solchen großen Wettkämpfen Mühe habe bei mir zu bleiben, andere Läufer/Zuschauer/sonstige Leute auszuschalten und mein Selbstbewusstsein und Konzept zu behalten. Ich habe versucht daran zu arbeiten und es ist mir heuer eine Male gelungen dies abzulegen. Das mir dies jedoch bei meinem ersten und für heuer einzigen WM-Einsatz nicht gelungen ist schade - meine technischen Ziele auf die Richtung zu achten und genaue Ablaufpunkte im Postenraum zu haben waren sofort nach dem Start durch unwichtige Gedanken ausgetauscht. Aber vielleicht war dies auch ein biserl zu erwarten wenn ich alle Energie und Erwartung in einen Lauf stecke und es da unbedingt zeigen will - weil wenn man etwas erzwingen will geschieht meistens das Gegenteil.
Es ist mir bewusst dass es auch mit einem guten Lauf schwierig geworden wäre mich zu qualifizieren - jedoch wenns mit einem guten Lauf knapp nicht gereicht hätte könnte ich trotzdem zufrieden mit mir sein - so nicht.

Und wenn ich mir bei der Routeanimation ( http://www.woc2008.cz/anim/longq/WOMENC.php) die Route von der bisher einzig eingezeichneten Route von Minna Kauppi anschauen dann ist mir schon klar wo ich zusätzlich zum phyischen unmengen an Zeit verloren habe, sie hatte anscheinend ein Konzept (bis auf den 10 und viell. 12 Posten )- lief fast unterm Strich. Wow -Gratuliere - ein Ziel für die Zukunft.
Das positive aus österreichischer Sicht war gestern sicher dass sich Markus und mit Michi auch endlich eine Dame ins A-Finale qualifiziert haben - super - Gratuliere!!!
Trotzdem: einen einzigen Lauf als Jahresziel zu nehmen schien mir schon von Anfang an nicht clever und der Plan war und ist die WM und StudentenWM gleichermaßen wichtig zu bewerten und diese Wettkampfserie "WM und Studentenwm" als ganzes zu sehen. Deshalb werde ich mir heute einen gemütlicheren Tag gönnen und dann geht der Blick nach vorne zu den Wettkämpfen in Estland in knapp zwei Wochen. Dort werde ich in allen drei Einzeldisziplinen Sprint, Middle und Lang an den Start gehen - drei weitere Chancen mein Konzept umzusetzen und ich habe ein gutes Gefühl dabei.
Und auch hier in Tschechien wird mir inzwischen sicher nicht langweilig:
neben zahlreichen Trainings die ich hier noch absolvieren möchte ist Olmütz eine super schöne Stadt mit vielen Cafes, vielen nette Leute aus vielen Nationen die auch keine Einsätze mehr haben und natürlich werde ich für auch meine Teamkollegen die noch bei Middle, im Lang-Finale und Staffel starten, noch ordentlich fanen! :o)
Donnerstag, 10. Juli 2008
dem Ziel entgegen...die WM rückt näher
In den letzten 2 Wochen ist viel passiert... erstmal sind endlich FERIEN!
Mittwoch, 2. Juli 2008
2. Platz beim Thermenlandopen
Tag 2 - Langdistanz - der Flop
Am Samstag folgte die Langdistanz - für mich ein ziemlicher Flop - aber im Nachhinein in Kombi mit dem Lauf am Sonntag ein guter Vergleich für mich selbst wie man es machen soll und wie nicht.
Ich startete recht motiviert jedoch fehlte mir schon beim 3. Posten der genaue Ablaufpunkt und ich verlor 2,5min - Thea holte mich bereits von hinten ein. Und wie ich halt so bin war keine Sekunde in meinen Gedanken, dass vielleicht andere bei diesen schwierigen Posten auch Fehler machen könnten oder die Idee, dass die weiteren Mädls die plötzlich um mich waren, Mädls waren, die ich eingeholt hatte sondern ich dachte nur daran wie schlecht ich bis jetzt war, und machte erstmal trotz eines Klobesuchs zu den nächsten 3 Posten eine Bestzeit und zwei 2. Beste Zeiten, weil ich dachte, jetzt wieder alles aufholen zu müssen. Bei Posten 8 trennte ich mich von Thea, nahm die schlechtere Route und ungefähr mitten auf der Route wurde mir plötzlich ziemlich schlecht (ein sehr eigenartiges noch nie vorgekommenes Ereignis). Ich dachte kurz ans Aufhören - nahm mich wieder zusammen und kamm mit etwas Verspätung bei Posten 8 an.
Der Rest der Strecke wurde zur Qual. Obwohl ich keinen Pulsmesser trug bin ich fast sicher dass ich ab Posten 5 ziemlich dauerhaft deutlich über meiner anaeroben Schwelle war. Eine Zeit lang gings noch so halbwegs...ab Posten 7 gab es aber immer wieder längere "Gehtemposchleppstrecken" nach den 3 Getränkeposten hintereinander :O) und einem Powergel wurde es wieder etwas besser - ich machte noch ein paar Fehler am Schluss und schaffte es schlussendlich ins Ziel.
Wenn man sich diese Beschreibung so anhört - wäre für mich klar gewesen- irgendwo Stunden zurück letzte bei diesem Wettkampf und ein gemütliches Nachhausefahren weil der Jagdstart eh keinen Sinn mehr macht. Aber so war es nicht: im Ziel bemerkte ich dass auch andere technische Probleme mit dem Gelände hatten, es auch anderen heiß war und auch andere nicht mehr die frischesten Beine hatten. Thea gewann mit Riesenvorsprung jedoch zwischen der 2. und 5. (=ich) lagen nur 4min. Insgesamt gab das den 3. Rang hinter Thea Lillehov und Annika Björk.
Tag 3 - Jagdstart - die Erlösung
Nach der Auswertung von Samstag war mein Ziel klar und zwar aufhören über mein physisches Befinden zu jammern (und im Ziel draufzukommen dass ich gar nicht sooo langsam war) und mal unter Druck ein gutes Rennen zu laufen.
Ich startete als 3. - mit einem realistisch nicht aufholbaren Rückstand auf Thea und 40 sec. auf Annika Björk. Ich wollte bewusst langsam starten aber bereits vorm ersten Posten war Annika nur mehr ein paar Meter vor mir. Super für das restliche Rennen und mein Gefühl war einige Posten mit ihr zu laufen und mir ein bisschen etwas von der erfahrenen Läuferin abzuschauen und ich hatte das Gefühl dass sie mir half nach einigen verlorenen Wettkämpfen wieder einen Wettkampfrythmus zu finden und nicht zwischendurch zu rennen wie die Irre und danach tot zu sein. Ab dem vierten Posten hatte ich dann aber doch das Sicherheitsgefühl die Führung zu übernehmen und ab dem 5. Posten sah ich Annika nie mehr...
Es folgten einige sehr sichere Posten in schönem Rhytmus und obwohl mein Gefühl mir sagte, dass ich diesmal langsamer begonnen hatte (haha- siehe Grafik) war meine Zeit beim 11. Posten um 3 min schneller als die 2.Beste. Dann wurde ich plötzlich nervös- hatte ich Annika nun wirklich abgehängt, vielleicht hatte sie mich irgendwo überholt. Und schon folgte ein Richtungswechsel beim drehenden Hügel zum 12. Posten der mich 2,5min kostete und ein weiterer zum 13. der mich 1,5 min kostete. Sehr dumme Fehler, wo ich mir recht sicher war jetzt überholt worden zu sein - jedoch gottseidank hielt kam diesmal die Fehlerphase und ging beim nächsten Posten wieder.
Ab diesem Zeitpunkt verlief mein Wettkampf eigentlich wieder gut. Ein paar kleine Unsicherheiten und ganz klar Müdigkeit von den Vortagen und im Ziel - eine kleine Überraschung - ich war noch immer 2. !
Das Fazit dieser Tage ist wiedermal dass sich bei mir noch immer unglaublich viel im Kopf abspielt. Denn der phyisiche Trainingseffekt von Samstag kann an den guten Zwischenzeiten und der Gesamtzeit (ohne dumme Fehler) am Sonntag wohl nicht schuld sein.
Langsamer beginnen, ruhiger und konstanter laufen und nach Fehlern und bei Stiegen aufpassen auf nicht zu viel Laktatanhäufung - mein Fazit - und sicher auch der Wm und STudentenwmvorbereitung dienlich :o) Und nach einem ziemlichen Tief am Samstag freue ich mich nun wieder darauf, dass ich die Langdistanz laufen darf.
Montag, 23. Juni 2008
Top und Flop am Wochenende...
Bei der Mannschaftsmeisterschaft starten 3 Läufer/innen pro Team (verpflichtend vom gleichen Verein) und jede Mannschaft bekommt 3 Karten, aber nur einen SI-Chip.
Diesmal wurde die Meisterschaft mit Massenstart in allen Kategorien ausgetragen und es galt alle Posten eines großen Postennetzes anzulaufen mit der einzigen Bedingungen gemeinsam die Sammelposten A, B, C, D anzulaufen.
Wir (Ursula Kadan, Stefanie Killmann und ich) konnten endlich wiedereinmal in unserer traditionellen Besetzung antreten aber die Konkurrenz war diesmal größer als gewohnt und es waren beinahe alle Vereine in ihrer besten Besetzung am Start. Die Taktik war von anfang an so, dass Ursi und Steffi eher die Arbeit am Anfang übernehmen würden und ich jeweils mit der gerade freien Läuferin die Strecke planen durfte.
Der Anfang lief leider nicht ganz perfekt - waren wir nach ein paar technischen Fehlern beim ersten Sammelposten bereits auf den hinteren Plätzen anzutreffen - wobei auch kaum eine Mannschaft schon so viele Posten mitgenommen hatte wie wir- was wir bis zu diesem Zeitpunkt aber natürlich nicht wussten.
Die Arbeit zu Posten 2 ließ sich schwer aufteilen und so übernahm Ursi alle 6 von uns gewählte Posten. Bei Sammelposten B verließen zwar wieder ein paar Teams den Posten vor uns jedoch waren auch einige noch nicht zu sehen.
Die Aufteilung zu Posten C lief recht gut. Leider passierte Steffi von Posten 36 zu 149 ein Verwechslungsfehler und sie lief wieder 34 an, den sie ja schon pasiert hatte. Dies kostete ca. 3min.
Als wir von Sammelposten C wegliefen waren wir an der vierten Stelle, nicht wissend dass die anderen Teams alle noch mehr Posten zu holen hatten als wir. Ich holte noch unsere letzten 3 fehlende Posten und war ganz überrascht dass ich Mitglieder von 2 der 3 Mannschaften vor uns auf der Strecke beim Warten antraf. Nach der letzten Hitzeschlacht über die Wiese kamen wir als 2. ins Ziel..... cool! seit längerem wieder ein Medaille in einem Mannschaftsbewerb für uns!!
Bereits seit einiger Zeit im Ziel war der ASKÖ Henndorf und Lucie Böhm, Andrea Eisl und Elisa Elstner holten sich die Goldmedaille. Dritter wurde der Su Klagenfurt mit Thea Lillehov, Ursula Polzer und Jutta Krischan.
Nach genauerer Beschäftigung mit der Aufteilung lässt sich sagen, dass wir ca. 5min unseres Rückstandes auf die ersten eher durch Fehler den Rest eher durch Aufteilung verloren haben.
Interessant ist, dass obwohl Henndorf die gleichen Posten von Sammelposten B bis C komplett anders aufgeteilt hatte, wir abzüglich des Verwechslungsfehlers ca. gleich lange brauchten.
Verbesserungswürdig wäre allerdings die Aufteilung am Anfang gewesen, wo es denke ich das beste gewesen wäre Posten 58 und 131 am Rückweg mitzunehmen, was ich übersehen hatte, da ich dachte wir würden am Rückweg noch Posten auf der anderen Straßenseite übrighaben.
Gestern folgte noch ein Ranglistenlauf in dem schönen steinigen Gelände. Ich startete als erste in meiner Kategorie. Trotz der Hitze wollte ich einen technisch sauberen Lauf laufen, was mir leider überhaupt nicht gelang. Während es mir bis zum 8. Posten ausser meiner von Beginn müden Verfassung noch ok verlief und ich auch platzierungsmässig nicht so schlecht lag (den 5.Posten suchte ich eine Minute- jedoch habe ich im Ziel dann erfahren dass dieser angeblich auch am falschen Felsen saß) begann ab dem 9. Posten die Misere. Ich suchte den 9. ca. eine halbe Minute, den 10. ca. 45 sec. Schlimmer wurde es beim 12 und 13 Posten, wo ich jeweils 2min liegen ließ. Beim 14. und 17 Posten verlor ich dann nochmal ca. jeweils 1min (ergibt ca. 7-8min Fehler nur bei diesen paar Posten).
Danach war auch meine Motivation und Kraft ziemlich am Ende und ich schleppte mich sozusagen über die letze Runde, auf der ich keinen Posten mehr optimal anlief, ins Ziel.
Dort war mir zuerst nur mehr die Hitzeschlacht, meine körperliche Verfassung und das ins Ziel schleppen in Gedanken, wobei die Analyse der Splits zeigte, dass es doch vor allem die Fehler waren, die mich viel zu viel Zeit kosteten. Denn gerade dort wo ich dachte, jetzt jeden MOment umzufallen (auf der Strecke 21-22 über die Wiese) hatte ich die 3. beste Zeit- wie einen der Kopf oft täuschen kann.
Leider konnte die Siegerzeit einer Middle-Distanz wiedereinmal nicht eingehalten werden (wie so oft in Österreich bei Sprint- und Middle-Distanz) und sie betrug fast 50 min (empfohlene Siegerzeit von 35-40min).
Jetzt folgt die letzte Uni Woche und ein Thermenlandopen-Wochennende mit teilweise Wettkampf, teilweise mithelfen nächstes Wochenende.
Mittwoch, 18. Juni 2008
For the first time...


...in the fanzone for the Euro08 in Vienna

...travelling with the ferry from Finland to Sweden
The last two weeks for full of new experiences - far too much new experiences for this time of year - as it should be the exam time in university :o) but anyway a lot of fun.
Last weekend two male team mates from Fürstenfeld convinced me to run - or better bike - the Austrian Relay with them. As i was going with the bike of a friend, with running shoes, not knowing where to put kompass, SI and so on it was quite obvious that my last and only MTB-O was min. 5-6 years ago. But even though we missinterpretated the rules i started on the last, long leg, it was a really fun experience and i surprised myself how well it worked the biking (and finding the controlls- but exspecially biking) worked out. Finally we reached the 5th place -really close to the 4th - which made us really happy.

On tuesday i traveled to Finland to train a few days with Bussola-Ok Matthias swiss club. Unfortunatly the big amount of running orienteering in challenging terrain at EOC and in Finland made my foot hurting again and i was already very pessimistic about Venla-Relay. But running well taped at Forssa Games showed me that it should be possible and so i took the training easy and tried to run not just in terrain but also on roads near Tampere.
kleine Bootstour zum Einstimmen auf die Venla am Samstag Vormittag
The Venla itself was again very exiting. Elin A Skantze run the first leg for our team and as is already quite often happened now - came in first. Malin and Ellen ran very well too and so i could start as 42nd. With my race i was not so satisfied. Running nearly everything by myself i had some tecnical problems and lost several times more than a minute (up to 3.5) by searching for controlls. But still it was not so bad till about 6,5km from the 8,2 but then i made quite a few and also one bigger mistake - getting really desperate that i noticed especially while searching that many people past me so i lost 17 more places just in the last loop which was really bad.
Jukola Start um 23.00h
really nice but also quite exhausting was the tripp home- on a boat with an unbelievable amount of orienteers and the biggest boat ive ever travelled with.
... the 8 Venla-Girls from Järla vor der Party
The end of this weekend (or beginning of the week :o) i ve spent watching the thrilling game of Austria against Germany yesterday . First we planned to watch it as the first game of Austria last week in the fanzone on the ring of vienna (with 70.000 other fans) but it was already closed at 19.00 because it was full we dicided to watch it in the Hanapi Stadium which was also really packed (about 15.000 people). It was amazing how many people where on the roads everywhere and even more unbelievable after the bad mood about Austrian team before the Euro started. Suddenly everybody was convinced that they are the best and even if the lost the game yesterday 0:1 and wont play in the Quarter-Finals most of the people still are very positive about our young team (also me :o)
Cindy beim Fanen...
with 70.000 people is the fanzone along the ring in Vienna the biggest of the Euro 08Now lots of work at uni waits for me- on the weekend i will travel to the woc-praparation camp and the austrian team champs to Klagenfurt.
Dienstag, 3. Juni 2008
EM Lettland Staffel und Reise zurück
Ein recht nettes Bankett folgte..und ein etwas müder TAg mit einer STadtbesichtung Rigas und der Heimreise gestern.
das Resumee der EM: positives aus dem Beginn der Woche mitnehmen - aus der negativen 2. HÄlfte der Woche lernen...und ordentlich trainieren für die WM in ca. 5 Wochen.